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Das Verwalten natürlicher Ressourcen

Ihr selbst bestimmt über die Anzahl der Monster und Pflanzen oder gar über das Wetter in jedem Gebiet. Ihr allein tragt Verantwortung und entscheidet über die Zukunft eurer Umwelt. Ressourcen haben einen direkten Einfluss auf die Entwicklung eures Charakters und eurer Nation -denn wie heißt es doch gleich: „Ohne Tofus – keine Tofufedern… ergo kein Tofucape!“

Die Entwicklung des Ökosystems verfolgen

In jedem Gebiet teilen euch Clanmitglieder mit, welche Richtung das Ökosystem in jedem Gebiet einschlagen soll. Die Benutzeroberfläche der Clanmitglieder zeigt euch an, wieviele Monster oder Pflanzen jeder Art es auf einem Territorium gerade gibt, sowie die Stadien und Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. Dank dieser Informationen wisst ihr immer, in welchem Zustand sich euer Ökosystem gerade befindet und könnt die Auswirkungen eurer Handlungen verfolgen. Wenn ihr es schafft, die Clanmitglieder zufriedenzustellen, dann gewähren euch diese diverse Boni, wie z.B. zusätzliche Lebenspunkte für euren Charakter, eine bessere Resistenz auf bestimmte Elemente, u.v.m. Aber die Wünsche der Clanmitglieder sind keine festgeschriebenen Gesetze… und es steht euch frei, sie zu respektieren oder zu übergehen. Es ist schließlich euer Ökosystem!

Die Clanmitglieder informieren euch auch über die klimatischen Bedingungen der kommenden Tage, sprich, das Wetter: ihr solltet schon darauf achten, denn manche Pflanzenarten bevorzugen die Sonne und andere mögen es kühler…

Das Meistern des Ökosystems

Von Erzen und Fischen mal abgesehen, erscheinen Ressourcen und Monster nicht automatisch wieder, nachdem man diese gesammelt oder getötet hat. Ihr könnt und müsst also das Ökosystem wieder bevölkern und bepflanzen, indem ihr die Spezies wieder in die Natur einführt. Sonst kann es passieren, dass diese völlig von der Oberfläche der Welt der Zwölf verschwindet. Das wiederum kann sehr schnell zum Problem werden, denn gibt es z.B. keine Fresssäcke mehr zu bekämpfen, dann gibt es auch keine Fressball-Sets mehr, die man vielleicht haben möchte…

Vorher
Nachher

Der Beruf des Trappers gestattet es Abenteurern, die lokale Fauna mit Samen, den man von Monstern gesammelt hat, erneut zu bevölkern.
Gleichermaßen können andere natürliche Ressourcen wie Getreide, Blumen, Bäume, etc. dank verschiedener Sammelberufe von den Spielern sowohl zerstört, als auch gepflanzt werden.

Das Ausbeuten der Ressourcen

Flora und Fauna sind für Handwerker unerlässliche Rohstoffquellen.
Ihr müsst euch das so vorstellen: ohne Weizen gibt es kein Weizenmehl mehr, was bedeutet, dass die Bäcker kein Brot mehr backen können, das wiederum das einzige Konsumgut ist, mit dem man sich heilen und so wieder an Lebenspunkten gewinnen kann!

Euer Schicksal ist eng mit der Umwelt verbunden, ein Grund mehr, das Ökosystem zu meistern!

Die Wandertasche - euer persönliches Geheimnis

Eure Wandertasche ist nicht etwa nur ein transportierbares Haus oder ein wandernder Kramladen, sondern viel mehr als das! Wenn ihr erst einmal eine Wandergemme für den Garten ergattert habt, dann könnt ihr direkt in eurer Wandertasche alle Pflanzenarten der Welt von WAKFU pflanzen, anbauen und ernten. Der Vorteil dabei ist, dass diese dann vor allen Wetterumschwüngen und anderen Spielern geschützt sind; ein echtes Gewächshaus, nur für euch!

Die Gesinnung des Spielers

Jede Handlung, die das Gleichgewicht des Ökosystems verändert, bringt euch eine bestimmte Zahl an Gesinnungspunkten ein. Ist eure Handlung schöpferisch, wie z.B. das Säen von Weizenkörnern oder das Wiedereinführen von Fresssäcken, dann wird dies eure Gesinnung in Richtung Wakfu tendieren lassen.

Umgekehrt ist es so, dass ihr bei zerstörerischen Handlungen, wie z.B. dem Fällen eines Baumes oder dem Töten eines kleinen Piepmatzes, Stasispunkte hinzugewinnt.

Jeder Charakter fängt mit einer neutralen Gesinnung an und es sind seine Handlungen im Laufe der Zeit, die seine Neigung definieren.

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